Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 
 

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Fernstudium zum ‚Zertifizierten Automobilökonom/in (BFC) startet im August

Die ‚Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kraftfahrzeuggewerbe (BFC)‘ ist die Schule für Unternehmensführung der Kfz-Branche. Über viele Jahre wurde sehr erfolgreich das einjährige entgeltliche Vollzeitstudium zum ‚Betriebswirt/in im Kfz-Gewerbe (HWK)‘ angeboten. Dieses Vollzeitstudium wird ab sofort ergänzt um ein entgeltliches Fernstudium mit Präsenzphasen. Dieses führt berufsbegleitend nach 24 Monaten zum Abschluss eines ‚Zertifizierten Automobilökonoms/in (BFC)‘. An vier Terminen im Jahr kann das Fernstudium begonnen werden. Die nächsten Einstiegstermine sind: 15.08.2014 bzw. 14.11.2014.

Risikozonen für Sturm und Hagel

Die Versicherungswirtschaft hat zu Jahresbeginn 2014 auf die Zunahme von Hagelschäden reagiert und die Prämien für das Hagel-Risiko drastisch angehoben. Zudem fordert sie Investitionen in bauliche Schutzmaßnahmen. Mit der Unwetterkarte können Betriebe das regionale Risiko von Elementarereignissen, und hier speziell Hagel, abschätzen um präventiv tätig zu werden. Interessierte Betriebe wenden sich unter 0211-92595-0 an die Betriebsberatungsstelle des Verbandes oder bei Fragen zu einer Versicherung gegen Hagelschäden unter 0180 / 2000 372 an den Assekuranzservice NRW.

Bei Gelb in die U-Zone

Ab dem 1. Juli 2014 dürfen in 22 NRW-Umweltzonen nur noch Fahrzeuge mit grüner Feinstaubplakette fahren. Für gelbe Plaketten gibt es eine bürgerfreundliche Ausnahme.

Ein landeseinheitlicher Kriterienkatalog regelt die Ausnahmen vom Fahrverbot in den NRW-Umweltzonen. Pkw, Wohnmobile und Nutzfahrzeuge (Klasse N1, N2 und N3) der Schadstoffgruppe 3 (gelbe Plakette), für die technisch keine Nachrüstung möglich ist, werden ohne weitere Antragstellung und zeitlich unbefristet vom Fahrverbot befreit, sofern das Fahrzeug bereits seit dem 1. Januar 2008 auf den Fahrzeughalter zugelassen ist. Insgesamt soll es in NRW ca. 900.000 Dieselfahrzeuge mit einer gelben Plakette geben. Der Nachweis der Nichtnachrüstbarkeit darf ausschließlich der Sachverständige einer Technischen Prüfstelle (TP) des TÜV Nord bzw. TÜV Rheinland ausstellen. Die gut sichtbar auf dem Armaturenbrett abgelegte Nichtnachrüstbarkeitsbescheinigung der Technischen Prüfstelle reicht als alleine zur freien Fahrt in den NRW-Umweltzonen aus. Die Kosten für die Ausstellung eines Nachweises betragen 50 Euro, wird nur das Ergebnis einer Datenbank-Recherche bescheinigt, fallen 30 Euro an. Zur Auftragsgewinnung sollten die Kfz-Meisterbetriebe bei Anfragen die Verfügbarkeit geeigneter Partikelfilter selbst über die Datenbank des TÜV,  www.feinstaubplakette.de, feststellen. Erst bei einem Negativbefund (es gibt keinen DPF) durch den Kfz-Meisterbetrieb sollte der Kunde samt seinem Fahrzeug an eine Technische Prüfstelle (TP) verwiesen werden Der TÜV stellt die Nichtnachrüstbarkeitsbescheinigung aus unabhängig von einer Prüfung aus, ob das Fahrzeug bereits seit dem 1. Januar 2008 auf den Antragssteller zugelassen ist. Dieser Nachweis muss der Fahrzeughalter in Zweifelfällen gegenüber Behörden selbst erbringen. Der komplette NRW-Fahrverbots-Ausnahmekatalog und eine Kommentierung dazu ist einsehbar unter  http://www.kfz-nrw.de/de/mitglieder/mitglieder-service/tacho-online/ausgaben-2011/ausgabe-10-2011.html.

Mit dem Wohnmobil durch die Umweltzone

Für die Strecke vom Wohnort bis zur nächsten Autobahnauffahrt stellt das Straßenverkehrsamt eine Ausnahmeregelung aus, wenn das Wohnmobil vor dem 01.01.2008 auf den Halter zugelassen wurde und eine Nachrüstung technisch nicht möglich oder mit Kosten von mehr als 4.500,- Euro verbunden ist. Den Nachweis der Nichtnachrüstbarkeit darf nur der Sachverständige einer technischen Prüfstelle ( TÜV Nord/TÜV Rheinland) bescheinigen ( Kosten für das Ergebnis einer Datenbankrecherche 30 Euro). Den Nachweis, dass die Nachrüstkosten über 4.500,- Euro liegen, kann eine anerkannte AU-Werkstatt erbringen.

 

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